Volle Lager und schwache Nachfrage – das sind die Zutaten, die es zu einem Ölpreis-Verfall braucht: Brent rutschte auf knapp über 45 US-Dollar für das Barrel, WTI sogar unter 43 US-Dollar für das Fass. Die Frage lautet nun: Ist dies der Beginn eines weiteren Abwärtstrends oder ist die Bereinigung nun abgeschlossen?
Die Charts – keine… weiterlesenIn den letzten Tagen waren sowohl Brent als auch WTI deutlich nach unten ausgebrochen, um sich daraufhin wieder zu erholen: Brent stieg auf über 49 US-Dollar je Barrel, für WTI ging es immerhin auf 46 US-Dollar für das Fass. Konnte Rohöl zunächst wegen der etwas niedriger als erwarteten US-Lagerbestände profitieren, dürfte die Ernüchterung schnell wieder … weiterlesen
Unterschiedlicher könnten die Aussagen nicht ausfallen: Geht Goldman Sachs davon aus, dass das Überangebot den Ölpreis weiter drücken wird, warnen die britischen Experten von Barclays vor einer Preisexplosion – spätestens für das Jahr 2017. Im kurzfristigen Bereich mussten sowohl Brent als auch WTI wieder kräftig nachgeben, die Unterstützungszonen werden aktuell ausgiebig getestet.
Die Daten der… weiterlesenIm schön gleichmäßigen Auf und Ab bewegten sich sowohl Brent als auch WTI in einem Kanal seitwärts – ein Ausbruch ist derzeit auch noch nicht zu erkennen. Dazu ist die Situation zu sehr auf eine Produktionssteigerung ausgelegt, mit der die Produzenten ihre Marktanteile bestenfalls noch ausbauen – bevor das iranische Öl auf den Markt schwemmt.… weiterlesen